Über uns

VDP-Buchvertrieb, Ihr kompetenter Partner

Über uns

Fachkompetenz seit über 60 Jahren

Ob für die polizeiliche Aus- und Fortbildung oder den Berufsalltag: Wir liefern Ihnen die Inhalte, die auf Ihre Bedürfnisse passgenau abgestimmt sind. Unsere Autoren zeichnen sich alle durch einen polizeilichen Hintergrund aus und sind darüber hinaus ausgewiesene Experten in Ihrem jeweiligen Fachgebiet. Aktuelle und sachlich korrekte Informationen stehen dabei im Vordergrund - und das alles schnell und preiswert.

Unser Programm

Das Polizei-Fach-Handbuch (PolFHa) mit seinen Ausgaben für die Bundespolizei sowie alle 16 Bundesländer ist das Standardwerk der Polizei. Im Laufe von 60 Jahren haben weit über 250.000 Polizeibeamte erfolgreich mit diesem Werk gearbeitet. Das PolFHa gibt es als Loseblatt-Sammlung "Print" und in einer HTML-basierten digitalen Version. Die Zugang zur Nutzung der Online-Version des PolFHa via Android- und Apple-App wurde ebenfalls inzwischen realisiert.

Das Fachbuch-Programm enthält zahlreiche Titel für die Aus- und Fortbildung wie auch für die tägliche Praxis der Polizei als Hilfe für (fast) alle Fälle.

Seit September 2011 führt der Buchvertrieb auch erstmalig mit "Polizei - Studium - Praxis" eine Fachzeitschrift in seinem Programm, die gleichzeitig auch als App für Smartphones und Tablet-PCs zur Verfügung steht.

Zur Verlagsgeschichte

Seit über 60 Jahren besteht der VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBH in Hilden. Derzeit hat der VDP 17 Beschäftigte (Ansprechpartner), die ein Programm von ca. 100 lieferbaren Buchtiteln und das Loseblatt-Werk wie auch die digitale Ausgabe des Polizei-Fach-Handbuchs bearbeiten. Letzteres in 17 Ausgaben für die Bundespolizei und die Bundesländer in Versionen für Print und Digital.

Die Gründung des Verlages erfolgte durch die Landesbezirke der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg und Schleswig-Holstein mit Verlagssitz in Hamburg. Mit zwei Buchtiteln und einer Zeitschrift begann 1951 die verlegerische Tätigkeit. Anliegen der GdP war es, Polizeibeamten „historisch unbelastete“ Fachliteratur zur Verfügung zu stellen. Von den ersten Verlagstiteln bestehen der „Polizeikalender“ und die GdP-Mitgliederzeitschrift „Deutsche Polizei“ noch heute.

Die zunehmende Einführung von elektronischer Datenverarbeitung machte es sinnvoll, den Verlagssitz im Jahre 1968 nach Hilden zu verlegen, da dort die Muttergesellschaft bereits eine EDV-Abteilung betrieb.
Kurze Zeit nach Gründung des Verlages wurde die Loseblattsammlung „Polizei-Fach-Handbuch“ mit zunächst zwei Landesausgaben (Hamburg, Niedersachsen) herausgegeben. Damit begann die eigentliche Erfolgsstory des Verlages: Die Idee, für die polizeiliche Ausbildung und spätere Praxis eine Loseblatt-Sammlung mit den einschlägigen Rechtsvorschriften herauszugeben, die dazu noch in den wichtigsten Bereichen mit Erläuterungen versehen war, traf auf sehr hohe Akzeptanz. Im Laufe der folgenden Jahre wurden für jedes Bundesland sowie später auch für die Bundespolizei eigene Ausgaben herausgegeben. Schon kurze Zeit nach dem Mauerfall 1989 und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten konnten Polizeibeamte in den fünf neuen Ländern auch auf das Polizei-Fach-Handbuch als verlässliches Werkzeug zugreifen.
Auch hielt der Verlag frühzeitig mit der allgemeinen technischen Entwicklung mit. Bereits 1997 gab es eine digitale Version des Polizei-Fach-Handbuchs. Zehn Jahr später wurde mit der Umstellung vom PDF- auf das zeitgemäße HTML-Format ein weiterer Meilenstein gesetzt.

Das Buchprogramm hatte seit je seinen Schwerpunkt im Angebot von Fachbüchern für die polizeiliche Aus- und Fortbildung. Nachdem sich die Ausbildung mehr und mehr auf Fachhochschulen verlagerte, trug man dem auch im Verlagsangebot Rechnung, etwa mit der Zeitschrift "Polizei - Studium - Praxis".