News-Archiv

Neue E-Books (nicht nur) für die Polizei im April

Alle Autoren sind ausgewiesene Experten in Ihrem jeweiligen Fachgebiet und zeichnen sich durch einen polizeilichen Hintergrund aus. Leserinnen und Leser haben damit die Gelegenheit die Beiträge, die ursprünglich als Aufsatzserien in der Fachzeitschrift „Polizei – Studium – Praxis“ erschienen sind, auf allen gängigen Plattformen als E-Book zum günstigen Preis von 3,99 EUR zu erwerben und auf ihrem Rader, Tablet, Smartphone oder PC zu lesen.

Der VERLAG DEUTSCHE POLIZEILTERATUR setzt damit sein Engagement im E-Book-Bereich weiter fort. Derzeit sind knapp 30 Titel aus dem Verlagsprogramm als E-Books zu erhältlich.

 

Weitere Informationen zu den neu erschienen Titeln:

 

Artkämper, Heiko; Die Staatsanwaltschaft

In dieser kompakten Darstellung gibt der Autor einen Überblick über die Aufgaben, Funktionen und Organisation der Staatsanwaltschaften im Strafverfahren, beleuchtet die Rolle der Staatsanwaltschaft im Ermittlungs- und Zwischenverfahren wie auch im Hauptverfahren und in der Vollstreckung. 

(Hinweis: Erstveröffentlichung als Aufsatzserie in der Fachzeitschrift Polizei – Studium – Praxis.)

 

Braun, Frank; Polizeiliche Zwangsmaßnahmen

Polizeilicher Zwang bringt das Recht zur Wirkung. Die Zwangsanwendung sorgt dafür, dass das Recht gegenüber demjenigen durchgesetzt wird, der es nicht beachtet. Die Prüfung polizeilicher Zwangsmaßnahmen muss von Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen sicher beherrscht werden. Hierfür bedarf es neben rechtli­chen Kenntnissen vor allem Sicherheit in der Prüfung der Maßnahmen.

Der Autor fasst zunächst die unverzichtbaren dogmatischen Grundlagen des polizeilichen Zwangs zusammen. Dann stellt er ausgehend von einer Klausurbearbeitung in der Polizeiausbildung die rechtlichen Fragen der Zwangsanwendung im gestreckten Verfahren, des Sofortvollzugs zur Gefahrenabwehr und der zwangsweisen Durchsetzung von Strafverfolgungsmaßnahmen dar. Abschließend behandelt er den polizeilichen Schusswaffengebrauch.

(Hinweis: Erstveröffentlichung als Aufsatzserie in der Fachzeitschrift Polizei – Studium – Praxis.)

 

Clages, Horst; Einführung in die Kriminologie

Die Kriminologie ist für die polizeiliche Kriminalitätskontrolle (Strafverfolgung und Kriminalpräventi­on) von besonderer Bedeutung. Ohne vertiefende Kenntnisse über die Verbrechenswirklichkeit und ihre Hintergründe kann Kriminalitätskontrolle nicht erfolgreich sein.

Diese Abhandlung ordnet die Kriminologie in das System der Kriminalwissenschaften ein und beschreibt ihre wesentlichen fachwissenschaftlichen Grundlagen. Sie befasst sich mit den Ursachen (Kriminalätiologie) und Erscheinungsformen (Kriminalphänomenologie) des Verbrechens einschließlich ihrer Relevanz für das Bachelorstudium der Polizei und für die polizeiliche Praxis. Abschließend gibt sie einen inhaltlichen Überblick über bestimmte ausgewählte Teildisziplinen der Kriminologie.

(Hinweis: Erstveröffentlichung als Aufsatzserie in der Fachzeitschrift Polizei – Studium – Praxis.)

 

Keller, Christoph; Das behördliche Disziplinarverfahren

Ermittlungen disziplinarrechtlicher Art können jeden Beamten treffen – und das in mehrfacher Hinsicht. Einerseits kann der Beamte Betroffener eines Disziplinarverfahrens sein, andererseits kann er zum Ermittlungsführer bestimmt werden; dass er schließlich als Vorgesetzter die Grundzüge des Disziplinarrechts kennen muss, ist selbstverständlich.

In dieser Abhandlung gibt der Autor am Beispiel des LDG NRW zunächst einen Überblick und erläutert die rechtlichen Voraussetzungen für die Einleitung eines Disziplinarverfahrens. Dann schildert er den weiteren Ablauf eines behördlichen Disziplinarverfahrens unter Berücksichtigung der Ermittlungen, der Wahrheitspflicht und dem Verhältnis zum Strafverfahren. Anschließend erläutert er die Beweiserhebung, Observation und Akteneinsicht. Schlussendlich stellt er den Abschluss der Ermittlungen dar und erläutert insbesondere die Disziplinarklage und die Begleitmaßnahmen im behördlichen Disziplinarverfahren, wie z.B. die vorläufige Dienstenthebung und das Verbot, die Dienstgeschäfte zu führen. 

(Hinweis: Erstveröffentlichung als Aufsatzserie in der Fachzeitschrift Polizei – Studium – Praxis.)

 

Keller, Christoph; Strafprozessuale Durchsuchungsmaßnahmen

Der Begriff der Durchsuchung findet sowohl als juristischer Fachbegriff als auch im Alltagssprachgebrauch Verwendung. Die Durchsuchung von Personen, Sachen oder Wohnungen ist eine polizeiliche Standardmaßnahme im Gefahrenabwehrrecht und im Strafprozessrecht.

Der Autor beantwortet in dieser Abhandlung in den Grundzügen die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit Durchsuchungen beim Verdächtigen und bei anderen Personen.

(Hinweis: Erstveröffentlichung als Aufsatzserie in der Fachzeitschrift Polizei – Studium – Praxis.) 

Zurück zum News-Archiv